• Escabeche: (Aus dem Arabischen: assukkabág) 1. m. Sauce oder Beize die aus aromatisierten Öl, Wein, Lorbeerblättern und anderen Zutaten hergestellt wird, nicht nur aufgrund ihrer konservierenden Fähigekeit, sondern auch umFisch oder anderen Lebensmitteln einen guten Geschmack zu verleihen. ( Wörterbuch der Königlichen Akademie der Spanischen Sprache. 22. Auflage)

  • „Sie aßen ein vollständiges Menü, frei von Anfang, und Ende“ (“Historia de la vida del Buscón llamado don Pablos”. Francisco de Quevedo)

  • „[..] der sie einlädt weiter zu trinken.“ Eine Weinbeschriftung

  • “Das Chaos in Inspiration verwandeln: Genau das ist el Mediterráneo“ Manuel Vicent

  • „Über alle Maßen verfallen wir den Sardellen, ganz auserlesen, auf den Punkt genau gesalzen, bis zur Perfektion richtig behandelt, damit sie sich unberührt und glänzend ohne eine Spur von Gräten oder Haut präsentieren. Sie schwimmen in einer halbkonservierten Dose und die Filets sind nicht dem Sterlisationsprozess unterworfen, eben um ihren spezifischen Geschmack zu schützen. Daher ist es emfehlenswert sie im Kühlschrank aufzubewahren und wenn es der Gusto erlaubt, in Form eines Sandwiches zu verarbeiten, doch natürlich passen die Sardellen auch hervorragend zu etwas leicht gebutterten Brot.„ David de Jorge, Küchenchef und TV-Moderator über die Sardellen “Serrats”

  • „Die cremige Textur, die dafür sorgt, dass sie auf der Zunge zergeht. Das akribische Schälen und Schneiden von Hand, diese zarte Homogenität sorgt für ihre Weichheit und das fehlen von harten oder gar fasrigen Stellen. Die Frucht stammt aus der Ribera Navarra und steht für hohe Qualität "Rafael García Santos, Restaurantkritiker, Herausgeber von" The Best of Gastronomie "über die Artischokenherzen „Navarrico“

  • “Ich bewahre in meiner geräumigen Vorratskammer Dosen mit Sardinen und unter anderem auch weißen Thunfisch (Bauch und Lende) in Oivenöl auf. Konserven die ich mit dem Einkaufsdatum versehen habe, und die ichbewusst vergesse, damit sie reifen. Das können mit unter fünf, sechs Jahre sein, oder mehr. Und damit sie nicht überrascht sind. Jeder dieser Fettfische die in Olivenöl eingelegt werden( Sardinen, Makrele, Thunfisch, oder Bonito) verbessern ihren Geschmack mit voranschreitender Zeit. So sehr, dass sie nach fünf Jahren, sensationell schmecken”. José Carlos Capel, Restaurantkritik, Ausschnitt aus dem gastronomischen Teil von El País.

  • „Ich begann im Jahr 1960, eben abstammend aus einer südlichen Provinz und war durch sehr vertraut mit den besten Ölivenölen aus Italien und Spanien. Zweifellos ist das beste Olivenöl der Welt aus Spanien.“ Joël Robuchon. Bester Koch des 20.Jahrhunderts, laut Gault Milliau.